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Fiat 500C Twinair im Test

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Die Motor-Getriebe-Einheit ist effektiv auf den unteren und mittleren Drehzahlbereich abgestimmt. Dank des pushenden Turboladers nimmt man die länger abgestimmten Gänge drei bis fünf selten wahr, und die geringere Motorbremsleistung der zwei Zylinder auch nur dann, wenn sich der Asphalt, wie gerade am Passo del Lucomagno, halsbrecherisch in den Abgrund stürzt – Gang zwei, oft der einzige mit brauchbarer Motorbremswirkung, ist nun eingelegt.

Fiat 500C: Dach offen, hinten sitzen, Cabriodach

Hochfahren geht, Hochdrehen bis 6.000 U/min bringt aber nix, weil dann alles lauter, aber nicht besser wird. Man spürt die Grenzen der zwei Kolben vorne in den Brennräumen. Und wie das Triebwerkchen mit immer höherer Drehzahl immer zugeschnürter agiert. Dann genehmigt sich der Twin auch mal einen richtig großen Schluck: neun Liter. Sonst kostet Zweizylinder-Gassi weniger, aber auch nicht richtig wenig: Nach der Papierform 4,0 Liter, was einem CO2-Austoss von 92 g/km entspricht, in der Praxis aber deutlich mehr: 6,8 Liter/100 km. Doch aus kleinen Töpfen, ist ansonsten sehr gut naschen. Der Twinair haucht dem Fiat 500 genau den Charakter ein, den man im Sinne des alten Cinquecento erwartet hat. Wenn schon 500, dann den – lohnt sich, die halbe Sache. (2011)

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