
Test
Fiat 500 X 4×4 im ersten Test: Fahrbericht

Ein Auto mit Vierradantrieb, eine verschneite Schneepiste und darauf fahren, solange es Laune macht. Wie klappt das mit dem neuen Fiat 500 X mit Allradantrieb?
Erst einmal greift die faktische Kraft des Vierradantriebs. Der hat auf Schnee und bei Nässe große Vorteile. Bei der Fahrstabilität und bei der Traktion: Sicher vorankommen, wenn andere längst rutschen.
Geht es an die Grenzen, spielt der X 500 4×4 Schneepflug, indem er über die Vorderräder schiebt. Mit dem Allradgetriebenen über den Schnee zu gleiten, geht – angepasste Geschwindigkeit vorausgesetzt – sicher. Bei Fiat hat das durchaus Tradition. Schon vor dem kultigen Panda 4×4, der seit 1983 eine halbe Million Mal ausgewildert wurde und als Panda Topmodell aktuell unter „Cross“ firmiert, setzte Fiat auf das Traktionsheilmittel 4×4.
Den Anfang machte in den Fünfzigern die „fröhliche Landarbeiterin“: der Fiat Campagnola. Der Geländewagen war der erste Personenwagen mit Vierradantrieb in der Fiat Historie. Die zivile Variante des „A.R. 51“, was für „Autovettura da Ricognizione“ (=“Aufklärungsfahrzeug“) steht, wurde 1951 ganz archaisch auf der Landwirtschaftsmesse in Bari vorgestellt. Der von Dante Giacosa – wenig später der Konstrukteur des Ur-Fiat 500 – entwickelte Wagen verfügte über eine für seine Zeit fortschrittliche Technik.
Mit Einzelradaufhängungen an der Vorderachse, zuschaltbarem Allradantrieb und Zwischengetriebe. In den Folgejahren machte das ursprünglich für das Militär entwickelte Modell als Einsatzfahrzeug in seinem Heimatland Karriere bei Feuerwehr, Katastrophenschutz und Polizei. Die Carabinieri hatten allerdings eher wenig zu lachen auf Verfolgungsjagd. Dies lag am Motor: einem 1.9 Liter-Benziner mit müden 53 PS.
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