
Test
Fiat 500 X 1.6 e-torQ im Test: Besser das Einstiegsmodell?

Warum es klug ist, den Fiat 500X mit dem günstigsten Motor zu fahren, das zeigt der Test des 500X 1.6 e-torQ mit dem 110 PS-Vierzylinder – Test Fiat 500X 1.6 e-torQ.
Der 500X ist mit 4,25 Meter Länge, 1,80 Meter Breite und 1,61 Meter Höhe erwachsen geworden. Die Platzverhältnisse, der Kofferraum, die Möglichkeiten. Für Ruhe im Fahrgeschäft sorgt die gute Dämmung. Mit dem „Fiat Mood Selector“ lassen sich Kraftübertragung, Motor, Bremsen und Steuerung an die Wünsche anpassen.
Das 500X Basismodell Pop ist mit Tempomat, elektrischen Fensterhebern, elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegeln, höhenverstellbarem Fahrersitz, höhen- und längsverstellbarem Lenkrad, 60:40 teilbarer Rücksitzbank, Tagfahrlicht und sechs Airbags schon gut ausgestattet.
Der getestete 500X 1.6 e-torQ Pop Star rollt zudem mit 17-Zoll-Leichtmetallrädern statt 16-Zoll-Stahlrädern und mit Nebelscheinwerfern, adaptiv mitlenkenden Scheinwerfern, verchromtem Auspuffende, Multifunktionslenkrad, Radio mit USB- und AUX-in-Anschluss und sechs Lautsprechern, Bluetooth-Schnittstelle und manueller Klimaanlage aus dem Verkaufsraum.
Das Infotainment, das über den 5,0 Zoll großen Touchscreen gesteuert wird, ist mit der 3D-Kartendarstellung, dem Digitalradio (DAB) und der Sprachsteuerung so modern wie die Sicherheitsausrüstung mit dem Spurhalteassistenten, Toter-Winkel-Warner, der Rückfahrkamera und dem City-Notbrems-Helfer.
“Ist der aber groß“, „Ist der süß“, „Ist das ein 500?“ Ja, ein 500 mit Platz, ein 500 für die Koffer. Fast jeder, der die Heckklappe im 500X lüpft, staunt nicht schlecht. 350 bis 1.000 Liter schluckt der Kofferraum.
Die abfallende Dachlinie steht nur ganz großen Koffern im Weg. Hinten herum erklärt einem idealerweise die Rückfahrkamera, was gerade passiert, denn man sieht sonst nicht viel. Auf der Rückbank wird ein großer Erwachsener nicht mehr gefaltet, mal kurz zwischen Vordersitz und Rückbanklehne geklemmt wie im 3,57 Meter kurzen Cinquecento, sondern er sitzt.
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