Test

Seat Leon SC im ersten Test: Fahrbericht Seat Leon SC

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Seat Leon SC, Heck„Seat Drive Profile“ adaptiert sich. Fährt man den Leon in der Version FR lassen sich der Auf- und Antritt vom Fahrerplatz modellieren. In den vier Modi „eco“, „comfort“, „sport“ oder im individuellen Setup kann die Charakteristik der Lenkunterstützung, Gasannahme sowie das Motorgeräusch vom Fahrerplatz beeinflusst werden. Kund getan wird der anstehende Modus in weißer oder roter LED-Ambientebeleuchtung in der Türverkleidung.

Der Innenraum: gute Verarbeitung, minimalistisches Design, unkomplizierte Bedienung. Unkompliziert deshalb, weil sich die wenigen Schalter auch noch übersichtlich im Cockpit verteilen und die Bedienlogik des Infotainments auf dem 5,8 Zoll großen Monitor in Touchscreen-iPod-Manier optisch und von der Bedienung intuitiv vonstatten geht. Und sonst? Die schon im Einstiegsmodell serienmäßigen Sportsitze lassen sich serienmäßig bei allen Versionen in der Höhe verstellen, der Beifahrersitz aber erst ab dem Leon SC Style.

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