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Seat León 2.8 V6 Allrad Test: Leon Lässig

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Seat Leon, hinten sitzen, RücksitzeSo bewegt lernen die Passagiere auch die hervorragende Qualität der mit Stoff und Leder bezogenen Sportsitze kennen: Ihr Talent zum unbedingten Seitenhalt. Selbst im Fond sind sie als eng taillierte Einzelsitze ausgeformt. Weil die Vordersitze aber etwas massig ausfallen, bleibt dahinter nicht mehr viel Platz für die Beine. Einer vierköpfigen Familie mit größeren Kindern möchte man den León im Sommerurlaub jedenfalls nicht zumuten. Zumal auch der Kofferraum wegen des Allradantriebs in Sachen Tiefe und Volumen (270 anstatt 340 Liter) im Vergleich mit dem León mit Frontantrieb merklich geschrumpft ist.Leon 2.8, Kofferraum, trunk

Zur Familienkutsche taugt der Seat also bedingt. Ein flotter Fahrstil ohne kreischende Kinder und kollabierende Mütter war auch eher das Entwicklungsziel. Das zeigt auch der eher sportliche Duktus: Die Pedale in Aluoptik, die breiten Seitenwangen der Sportsitze, das kleine und griffige Lederlenkrad, das kernigere Wabengitter im Grill oder das zweiendige Endrohr im bulligen Heck. Letzteres ist überhaupt nicht übersichtlich: Die kleine Heckscheibe fällt stark schräg ab, die C-Säulen sind dick. Was bleibt, ist ein schmaler Ausguck – selten mehr Spaß gehabt beim Einparken.

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