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Daihatsu Copen und Smart Roadster im Vergleich

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Sie sind die Flipflops unter den Automobilen. Luftig, leicht, filigran. Ein Platz links, einer rechts. Keine Typen mit kräftiger Sohle, nicht viel PS am Schuhwerk und so nützlich wie Sandalen am Fuß bei einem 110 Meter Hürdensprint. Trotzdem eine gute Wahl? Der bald nicht mehr produzierte Smart Roadster und der rechtsgelenkte Daihatsu Copen im Vergleichstest.

Gigantismus en miniature. Der 905 kg leichte Daihatsu Copen ist mit exakt 3.395 Millimeter Länge gigantisch klein, der noch leichtere Smart Roadster (865 kg) mit 1,21 Meter Höhe gigantisch flach. Diese Zweisitzer mit Sonnenoption verhöhnen ihr Nutzdenken. Wenn ihre Koffer lachen könnten, hier würden sie es. Die Sitze im Smart Roadster liegen extrem tief – cool, nicht gesund. Kindergärten auf Ausflug schauen fröhlich hinterher, aber ganz selten auch hinauf. Durchaus auch ein eigenartiges Gefühl, selbst noch zu tiefer gelegten Automobilen hinaufzuschauen. Dort unten blickt man intensiv in die Scheinwerfer Entgegenkommender – die anderen gibt es mit Xenonlicht, den Smart Roadster nicht. Der tote Winkel firmiert wie im Daihatsu Copen unter mausetot. Der Ausstieg aus der Tiefe erfordert in seitlich engen Parklücken beträchtliche Bewegungsintelligenz und kräftige Oberschenkel.

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