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Daihatsu Mira Custom: Fahrbericht Japan

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Etwa 9.000 Kilometer von daheim ist alles anders, aber auch vieles gleich: Ganz so hektisch und ganz so teuer wie oft berichtet, ist Japan dann doch nicht. Nicht bei dem Yen-Kurs, nicht in einem typischen japanischen Kleinwagen, nicht in der Japan-Variante des neuen Cuore – Test: Daihatsu Mira Custom.

Daihatsu Mira Custom Test: Japan mit 660 Kubik

Mit 3,395 Meter Länge und 1,475 Breite gehört der Daihatsu Mira Custom zur Staumehrheit. Japan ist das klassische Land flotter Dreier: 658 Kubik im Bug, drei Zylinder unter der Haube. Das Nummernschild ist unter dieser Voraussetzung gelb, und die Steuer niedrig.

Daihatsu Mira Custom Test: Steuer sparen, Nummerschild Microcar mit 660 ccmDaihatsu Mira: 660 Kubik Motor, engineIm kleinen Daihatsu ist der Stau damit durchweg günstiger als in den landestypischen barocken Fünf-Meter-Limousinen vom Type eines Nissan Präsident oder Toyota Century.

Der immerhin auch fünftürige Mira ist und frisst die Hälfte: Ein Liter alle 15 bis 22 km, zumeist sogar alle 20 bis 22. Das sind, von der japanischen Verbrauchszählweise ins Deutsche transferiert, etwa 5 l/100 km.

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