Test

Porsche 911 Carrera S Test: Generation 997

Von  | 
VOHERIGE SEITE1 von 5NÄCHSTE SEITE

Ein mehr als 40 Jahre andauernder Generationsvertrag in Sympathiefragen. Solide und durchaus vernünftig, auch wenn der 355 PS-Boxer nicht sogleich diesen Anschein erweckt – Test: Porsche 911 Carrera S.

Schon damals war er teuer. 21.900 Deutsche Mark spendierte der Kunde im September 1964 der Kasse seines Porsche-Händlers. Der 356-Nachfolger lohnte es ihm mit luftgekühltem Boxermotor, 2,0 Liter Hubraum, 130 PS und erquickender Fahrdynamik. Die Qualität des neuen Modells erachtete mancher Erstbesitzer noch als steigerbar. Mehr als vier Jahrzehnte später und in sechster Generation scheint der 911 so ausgereift, dass selbst der Nachbar Daimler-Chrysler aus Stuttgart-Untertürkheim neidisch herüber nach Zuffenhausen blicken dürfte. Die Türen des Carrera S fallen so trocken ins Schloss wie der im Vergleich zum 3,6 Liter-Motor des Carrera um 30 PS erstarkte 3,8 Liter-Sechszylinder-Boxer nach dem Zündschlüsseldreh (traditionell links) in den rauen Leerlauf – gekonntes Handwerk.

VOHERIGE SEITE1 von 5NÄCHSTE SEITE

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar abzugeben Login

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen