Test

Fiat 500C 1.2 8V im Test

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3,55 lang, 1,65 breit, 1,49 hoch, Kopfraum mindestens 10.000 Meter. Die Heckscheibe besteht aus Glas und ist beheizbar. Der flott offene Stoffdeckel (erhältlich in Rot, Schwarz oder schmutzempfindlicherem Elfenbein) arbeitet serienmäßig elektrisch. Scheibe weg, Übersicht weg: Wird das Stoffrollo komplett ausgerollt, sieht man im Rückspiegel Stoff und Autodächer. Wird nur oben geöffnet (praktisch im Winter: auch bis auf Schiebedachbreite), erblickt man kompletten Verkehr hinter dem Auto, weil die Heckscheibe stehen bleibt.

Fiat 500C 1.2: Dach, Cockpit, Lenkrad

Öffnen und Schließen geht bis 60 km/h. Die dritte Bremsleuchte bleibt auch bei geöffnetem Dach sichtbar. Die putzige Heckklappe wird bei voll geöffnetem Dach klug von der Elektronik überwacht. Nach dem Drücken des Griffs surrt das Verdeck automatisch ein wenig nach oben und gibt das Kofferabteil frei. Wobei der Begriff „Koffer“ hier schon ziemlich ambitioniert ist. Auch von den beiden Sitzplätzen im Fond sollte man sich nicht all zuviel erwarten. Nicht vom Platz her, nicht von den Frischluftfreuden: Wenn das Stoffbündel ganz hinten aufliegt, kriegen die armen Mitfahrer hier die Luft nicht mehr zum Atmen, sondern regelrecht zum Saufen. Wohl bekomm´s auch der Frisur.

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