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Seat Leon Cupra Test: Er geht, wie er dreht

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Leon Cupra, 240 PS MotorLeon Cupra, Innenraum, LenkradDie von Hause aus implantierte ESP-Sicherung empfindet man nur auf der Rennstrecke als lästig – weil der eingestauchte Cupra dann über die Vorderräder schiebt. In jedem Kreisel oder jeder zweispurigen Abfahrt ist es jedoch um die meisten konkurrieren wollenden Nebenfahrer geschehen: Ein Fahrwerk zum Außenüberholen bei enorm sicherer und souveräner Straßenlage: Auf dem Gas stehen bleiben, die sechs Gänge ausdrehen, die Hüfte wippen lassen.

Leon Cupra, Tacho, Instrumente

Kurven kommen sehr flott nahe. Gründe gibt es genug: 240 PS oder 300 Nm, 120 PS Literleistung oder das dynamische Leistungsgewicht von 5,6 kg/PS. In 6,4 Sekunden geht es von Null bis 100 km/h, 247 bedeutet V-max. Brabbelt der Leon angeraut im Stadtbetrieb scheinbar noch etwas gelangweilt vor sich hin, erweckt ihn forciertes Gas – er geht, wie er dreht – zum echten Leben. Knapp über 2.000/min schnappt sich der vordere Radsatz das volle Drehmoment, ab etwa 4.500 brennt der Spanier nach in Richtung Höchstleistung: Bei 190 vom Gas gehen? Na und? Der Lader beißt vollmundig weiter, wo andere schon zahnlos schnappen.

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