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Honda Civic Type R im Test: Harter 8000er

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Honda Civic Type R Test: interior, Navigation, NaviHonda Civic Type R Test: Innenraum, RadioVerarbeitungsqualität und Details überzeugen. Die fahrerorientierten Cockpitanzeigen, das harmonische Maisonette-Design der zweigeschossigen Armaturentafel, die schwebenden Anzeigen, die gute Schaltposition … Das Handschuhfach ist riesig, der vordere Doppel-Becherhalter pfiffig variabel, die 12V-Steckbuchse und ein AUX-Eingang sitzen im geräumigen Mittelfach. Der Temperaturregler der Zweizonen-AC auf der Türarmlehne ist praktisch, dem fahrernahen Temperatureinsteller hätte man getrost einen Indexstrich gönnen können, der Navi-Bildschirm wirkt wie nachträglich aufgesetzt, über die Nervosität von Digitaltachos lässt sich trefflich streiten …

„R-20595“ (auf der Plakette oberhalb des Schalthebels ist die Seriennummer eingraviert) steht seinen Alltag (Geräumigkeit, Verarbeitungsqualität, großer Kofferraum) und agiert dynamisch (Motor, Fahrwerk). Leider ist der Alltag weder eine Haarnadel im Grenzbereich noch eine Rennstrecke. Mit den akustischen und tatsächlichen Härten muss man sich also anfreunden – um den Honda Civic Type R wirklich von vollem Herzen zu lieben. (2009)

Der Honda Civic im Test

 

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