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Honda Insight Hybrid im Test

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Honda Insight Hybrid Test: Hybridanzeige, IMA, ecoDie Öko-Punktebewertung basiert auf Bremsen und Beschleunigung, Fahrzeuggeschwindigkeit, Verwendung der Eco-Taste und Leerlaufzeit. Bei Fahrbeginn auf Level eins (es gibt drei Level, also 3 x 5 Pflänzchen) haben die Pflanzen noch keine Blätter. Während der Fahrt bekommen sie idealerweise immer mehr. Dies weiter unterstützend, changiert die Hintergrundfarbe des Tachos (Grün: Kraftstoffeinsparung, Blau: das Gegenteil). Erreicht man den nächsten Level, legt das System, welches den Fahrstil des Fahrers permanent analysiert zur Überwachung des Fahrstils noch strengere Maßstäbe an – fast die Totalüberwachung jedes Tropfen Super.

Der Einsatz des E-Motors kommt im Display auf den Insight-Speisezettel. Die Energieflussanzeige des IMA-Systems (Integrated Motor Assist) zeigt den Batterieladezustand in sieben Positionen, von leer bis voll. Wenn das E-Doping forciert wird, etwa an langen Steigungen, kann die Batterie-Anzeige stark absinken. Da der IMA-Motor die Akkus während der Fahrt jedoch immer wieder auflädt, sind sie bald wieder kräftiger geladen.

 

Honda Insight Hybrid Testbericht: vorne, SeiteFrage ist: Was bringt´s? Und nur in der Stadt? Erstmal überraschende Kraft, wo Benziner im Monobetrieb noch massiv durchhängen. Dann an der Ampel ein erstes Start-Stopp: Der Benzinmotor geht schon aus, wenn die Fahrgeschwindigkeit unter 11 km/h sinkt – praktisch beim Ausrollen vor der Ampel. Komisch, aber zumeist nach cirka 30 Sekunden wieder an. Die Erklärung? Der Klimakompressor, den der Civic Hybrid besitzt, fehlt hier, um wirtschaftlich und konkurrenzfähig zu bleiben.

Konkurrenzfähig ist der Insight geworden, seitdem er zwei Sitze mehr bekam und mit gutem Platzangebot aufwartet. Charakteristisch für ihn ist, heute wie gestern, die auch im Unterteil verglaste Heckklappe (gute Sicht) und das Fach im Kofferraumboden (ein gutes Versteck). Als typisch Insight gelten auch die leichten Türen und der sonstige Leichtbau. Der Spar-Honda rollt damit widerstandsbefreiter und leichtfüssiger als normal, aber – art-typisch Sparmobil – auch nicht immer leise und manchmal etwas hölzern ab, wenn es die Straße nicht so gut mit ihm meint. Die ausgeprägte Seitenlage steht ausgelebter Sportlichkeit, für die eher der Honda CR-Z Hybrid steht, im Wege; dazu die flach verlaufenden A-Säulen manchmal im Blick.

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