Hinten kommt der Dachhimmel nur Sitzriesen nah, vorne sitzt es sich ausgesprochen bequem. Dass die Handbremse auf der Beifahrerseite thront ist nicht neu (war schon im Vorgänger so) und hat vor allem etwas mit japanischem Linksverkehr zu tun. Ganz neu ist allerdings der offensiv überbordende Zinken der Türverkleidung, der die Schalter für die Fensterheber und die Spiegelverstellung beherbergt. Ob man an dem als Langbeiniger oder zu dicker hängen bleibt? Kann passieren.
Am deutlichsten erkennt man die Unterschiede zwischen altem und neuem Civic aber von außen. An den bauchigen Kotflügeln oder an der das Heck dominierenden Leuchten-Spange. Am Bug fallen die farblich abgesetzten Karosserieteile ins Auge. Das Ergebnis ist in der Totale eher Evolution. Die Revolution fand mit dem achten Modell der Civic-Reihe seit 1972 im Jahr 2004 statt, trotzdem kommt die Generation 9 rundum gesehen überzeugender. (2012)
Der Honda Civic im Test
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