Fotos:BMW
Test
BMW 2er Gran Tourer im Fahrbericht: erster Test
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Die Zielgruppe des 2er Gran Tourer heißt Familie, und damit Kind. Das manifestiert sich in den drei Kindersitzen, die gleichzeitig in der zweiten Sitzreihe montiert werden können, in Klapptischen und der kinderfreundlichen Multimedia. Mit der App „myKIDIO“ lassen sich auf an den Vordersitzrückseiten befestigten iPads oder sonstigen Tablets Kinderfilme, Hörbücher und Hörspiele abspielen. Papa und Mama behalten dabei die volle Kontrolle, weil sie näher am iDrive-Regler sitzen und auf dem vorderen 6,5-Zoll-Flachbildmonitor alles mit sehen können. Sind die Bälger zudem autoverliebt, lassen sich mit dem „Kids Cockpit“ Fahrdaten wie Tempo oder Ankunftszeit auf den Tablets einblenden.
Dem Serienfahrwerk tun 2,78 Meter Radstand gut. Auf „Comfort“ bügelt der Unterbau den Asphalt kommod weg und in „Sport“ sorgt er für straffe Information über den Belag. Der Unterschied zwischen den beiden Einstellungen fällt deutlich aus. Der Gran Tourer liegt richtig gut. Wer allerdings das M Paket mitbestellt, verzichtet mit der 10-Millimeter-Tieferlegung und den dazugehörigen 18-Zoll-Niederquerschnittsreifen statt der 16 Zoll-Serienräder auf etwas Komfort.
Die Kraftübertragung auf die Vorderräder oder im Allradmodell 220d xDrive auf alle Viere erfolgt über ein Sechsgang-Handschaltgetriebe oder bei den Dreizylindern optional über die 6-Gang Steptronic sowie bei den Vierzylindern über die 8-Gang Steptronic (Serie im BMW 220d xDrive). Mit dem schon gefahrenen stärksten Benziner im 220i Gran Tourer (192 PS) geht es laufruhig voran, aber mit dem potentesten Diesel 220d xDrive (190 PS) deutlich kraftpräsenter und harmonischer.
Mit 400 statt 280 Newtonmeter Drehmoment, 4,9 statt 6,2 l/100 km Verbrauch und das ohne sich hinten anzustellen. Der 220i beschleunigt in 7,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und läuft 223 km/h. Na und? Der 220d xDrive schafft es in 7,6 Sekunden und erreicht 218 km/h. Noch Fragen zum idealeren Topmotor im Gran Tourer?
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