
Autotest
Abarth 595 esseesse Test: Forza Italia
Was sagen die Mitfahrer im Test über den Abarth 595 esseesse?
Auf den Sabelt Sportschalensitzen mit Kohlefasersitzschale, die enorm Seitenhalt aufbieten, sitzt man bequem. Das darf man nach einer 1.000 Kilometern Tagesfahrt im Test feststellen. Dass man nicht gut aussteigt aus dem Sportgestühl ist genauso wahr. Wegen der hohen Sitzwangen der Sportsitze. Was soll’s, der Rentneranteil dürfte im 595 esseesse verschwindend gering sein.
Ja, verschwindet gering wie die Beinfreiheit. Platz ist das, was die vorne übrig lassen, denkt man sich als Erwachsener unweigerlich auf der Rückbank des 595 esseesse. Sitzt vorne ein langbeiniger Fahrer, sollte dahinter nur ein kurzbeiniger sitzen. Und auch der Kofferraum fällt mit 185 Liter Volumen so kompakt aus, wie man es erwartet. So funktioniert Kleinwagen auf 3,66 Meter.
Die Sportsitze mit roten Kontrastnähten und eingesticktem „Abarth 70“-Schriftzug gehören im 595 esseesse zum Serientrimm wie das Lederlenkrad mit Carbon-Einsätzen, die Sportpedalerie, die getönten hinteren Scheiben, die Bi-Xenon-Scheinwerfer und der Kit Estetico mit Abarth Seitenstreifen und Spiegelkappen in Weiß.
Serie sind im Topmodell zudem das Navigationssystem, das 7-Zoll-Infotainment mit digitalem Radioempfang (DAB+), die Bluetooth Freisprechanlage und der USB-Anschluss. Im Test ist das Smartphone schnell über Android Auto eingebunden. Die Menüoberfläche lässt sich mit der Mirroring-Funktion auf den kompakten Zentralbildschirm spiegeln.

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