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Smart Roadster Coupé im Test: alles smart

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Zum Abgewöhnen – die anderen Autos: die hohen, die leisen, die langweiligen, die öden, die vernünftigen, die zugfreien, … Das Smart Roadster Coupé – ein Test – macht jeden Nebenparker zum Biedermann.

Smart Roadster Coupe TestMich auch. Die Frauen lächeln zu Dutzenden an mir vorbei. Exakt zehn Zentimeter kürzer als ein Lupo weckt der Smart Muttergefühle. Zumindest der Smart ist ein Womanizer. Um einigermaßen mithalten zu können, übe ich aus stattlichen 1,95 Meter den freien Fall –  der Smart ist tief wie ein Kuhfladen – in die weit entfernten Sportsitze. Da schon gelernt, endet das mit dem Lenkrad auf dem Schoß (weil keine Lenkradverstellung mehr Distanz zu den Oberschenkeln erlaubt), aber ohne die Unerfahrenen verabreichte Kopfnuss vom Dachholm.

Die bequemen Sitzgelegenheiten mit den feststehenden Kopfstützen sind sportiver als beim City Coupé. Beim Ausblick über die lange Fronthaube (hier sitzt Kofferraum Nummer eins) helfen die ausgestellten Kotflügel als Zielwasser. Den Schulterblick nach links blockt die B-Säule mit einem beträchtlich toten Winkel. Die Aussicht nach rechts hinten, durch das tief verglaste Heck ist dafür prächtig – also wenig Probleme beim Einparken.

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