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Porsche 911 Turbo Cabriolet Test: mit 6-Gang-Schaltgetriebe

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Porsche 911 Turbo, FelgenHeute stellt sich die Grundfrage: Warum manuelle Gangwahl? Allradantrieb, PSM (ESP) und die Tiptronic S bügeln die enorme Performance des Turbo (4,0 s bis 100 km/h, nur 8,6 bis 160) auf Alltagstauglichkeit. Trotzdem: Der 911 Turbo ist purer Sportwagen, Tacho 350, Beschleunigungsfurie, Freudendreher … also bitte, her mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe.

Nicht nur 3.000 € gespart – extrem rapid schnalzt die Kupplung gen linken Zehballen, lauert auf den nächsten Schaltschritt. Kurzatmig, kurzwegig, metallisch-zackig geht es, vom extrem rasant hochdrehenden Sechszylinder gepusht (zwei VTG-Abgasturbolader, zwei Ladeluftkühler) durch die Schaltgassen.
Danach ein Knistern im Abgastrakt und strenger Geruch nach Kupplung aus dem Radkasten? Die natürliche Achselnässe eines Leistungssport betreibenden 911, jedoch auch das orgastische bis zivile Vorspiel einer als Frage formulierbaren Einsicht: Kann man Schaltwege noch präziser organisieren?

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