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Mini Roadster John Cooper Works Test: Mensch, John

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Die Rundumsicht stirbt, geschlossen, den Tod aller toten Winkel. Der Kaltstart im Winter, wenn die Scheiben rundum auf Beschlag machen, wird zum Blindflug – man sieht nichts, zumindest hören sie einen beim Kaltstart.

Und die Vernunft? Wegen dem Fahrwerk kauft man Mini, wegen dem Motor den John Cooper Works und wegen der Sonne das Cabrio. Frage, warum es der Roadster sein muss? Unerwartete Antwort. Vielleicht wegen dem Kofferraum. Im viersitzigen Mini Cabrio kauern dünne 125 Liter im Heckabteil.

Mini Roadster John Cooper Works Test: Dach

Im Roadster setzt es ein Volumen von 240 Litern. Damit erfüllt er im doppelten Wortsinn, was das andere Mini Cabrio nicht hält: Koffer-Raum. Aber es ist auch so: Was man an Kofferraum gewinnt, verliert man an Sitzplätzen. Wohl doch nur ein Anflug von Vernunft. Vier Plätze im Cabrio John Cooper Works (Grundpreis: 32.750 Euro) kosten nur 800 Euro mehr – Mensch, Junge, sei wenigstens einmal vernünftig.

 

Weitere Informationen

https://www.mini.de

 

 

 

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