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Kia Soul EV Fahrbericht: Elektroauto zum fairen Preis

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Der neue Soul EV ist mit über 200 km Reichweite eines der fittesten Elektroautos. Und das zum fairen Preis – Fahrbericht: Kia Soul EV.

Was soll aus Elektro nur werden? Es geht zumindest stark aufwärts. 2010 wurden noch 554 reine Elektrofahrzeuge verkauft, im Jahr 2011 schon 9.593 Exemplare, 2012 15.886 und 2013 mit 36.258 Elektroautos nochmals doppelt soviele. Aber im Gegensatz zu Norwegen und Frankreich, wo Elektroautos vom Staat subventioniert werden, döst man in Deutschland noch den 1-Millionen-bis-2020-Traum.

Schlafende Politiker hin oder her, der neue Soul EV ist ein Meilenstein. Und so fährt sich das nach wenigen Kilometern in Berlin auch an: Wie ein Stein steht der EV im kapitalen Stau in der Kapitale. Mit dem reinen Gewissen, dass die anderen gerade verbrauchen, man selber aber nicht. Als sich der Stau auflöst, demonstriert der Elektrifizierte aber dann, was Meilensteine so nicht ausmacht: Dynamik. Der 110 PS starke Elektromotor tritt aus dem Stand ohne Ladehemmung an. Der Durchzug der 285 Newtonmeter ist druckvoll und geschmeidig. Das Beschleunigen und Durchziehen ist dabei spektakulärer als es die 11,2 Sekunden von Null auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h auf dem Datenblatt erwarten lassen. Weil der Koreaner in nur 6,5 Sekunden von 60 auf 100 km/h und in 8,9 Sekunden von 80 auf 120 km/h zwillt.

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