Test

Jeep Wrangler 2.8 CRD Diesel im Test

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Jeep Wrangler Diesel Test: FensterkurbelJeep Wrangler Test: CockpitOrdentliche Sitze mit gutem Seitenhalt. Die Kopfstützen sind bequem zum Kopf geneigt, aber für große Fahrer in aufrechter Sitzposition zu kurz. Die drei Lüftungsregler liegen tief unten, dafür die Instrumente, die Radioknöpfe und die Uhr voll im Blick. Die Bässe der Audioanlage (die auch via Überrollbügel den Fond beschallt) sind uramerikanisch fett. Das Fahrtgeräusch drum herum dramatisiert sich mit dem Softtop in etwa so: 120 bekömmlich, 130 stürmisch und ab 140 km/h als unbändiges Wind- und -Abrollgetöse.

Variabilität heißt, dass sich die Rücksitze umklappen lassen, und nun im Gegensatz zu vorher Sperriges unterkommt. Das Handschuhfach ist klein, baut dafür jedoch tief wie das große und praktische Mittelfach zwischen den Vordersitzen. Innenlicht gibt es nachts nur hinter den Vordersitzen: trübes Kartenlesen. Der A-Säule geht man bei Regen aus dem Weg, da das Nass beim Türöffnen streng der Gravitation folgt – unterbrochen von einem Hosenbein. Das Türfangband reibt ab und an sachte am Unterschenkel, fängt die Tür jedoch nur innerhalb seines Radius. Das heißt: in engen Parklücken nicht unbedingt rechtzeitig vor der Tür des Nebenparkers.

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