Test

BMW X3 3.0i im Fahrbericht

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Mit positiven Effekten für Insassen und Gepäck: 480 bis 1560 Liter, drei Moutainbikes nebeneinander oder 500 Kilogramm sind zuladbar.

Erster BMW X3 Test: Cocpit, Armaturenbrett, Lenkrad, Ledersitze

Auch im Fond sitzen selbst langbeinige Mitfahrer gut. Dank des sich zur Mitte hin nach oben wölbenden Daches bleibt die Lufthoheit des Daches, ohne dass sich Schädel an ihm reiben, gewährt. Die Sitzgarnituren gibt es in Stoff, Kunstleder oder Leder. Die Instrumentierung und Bedienung folgt dem klaren, hier noch iDrive-freien Hausstil. Die Mittelarmlehne zwischen Fahrer und Beifahrer schluckt mit zwei Fächern darunter nicht nur ein Autotelefon, sondern auch gleich einen 6fach-CD-Wechsler samt drei CDs. Die Rückbank lässt sich – wie heute gemeinhin üblich – asymetrisch teilen.

Die Innenraumarchitektur des BMW X3 zitiert in Ihrer Anmutung eher die gekonnte Schlichtheit des 5er-Innenraums, als dass sie beim größeren X5 Anleihen nimmt. Ein Innenraum, der somit auch einer Limousine gut stände, gewürzt mit einer Brise Offroad-Touch: Das dicke Volant, die rustikal angerauten Oberflächen von Armaturenbrett und Verkleidungen und die Absteppung des Sitzleders in US-amerikanischer Jeep-Manier erheben zumindest den optischen Anspruch auf Matsch und Morast.

BMW X3 im Test: die erste Generation, Innenraum, interior, Sitze, Ledersitze

20 Zentimeter Bodenfreiheit, 50 Zentimeter Watttiefe und eine maximale Steigfähigkeit von 33 Prozent sind dagegen die tatsächlich entscheidenden Zutaten für das Vorankommen in rauem oder steilem Gelände.

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