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BMW 2er Active Tourer 118d und 225i: Fahrbericht

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BMW 2er Active Tourer Fahrbericht: Cockpit, Sitze, LenkradBMW 2er Active Tourer im Fahrbericht: KofferraumDas schon seit 2009 voran getriebene Konzept ist, obwohl es erst im Herbst in den Handel geht, bewährt: ein kurzer Überhang vorne, ein kurzer hinten und ein langer Radstand. Hier von 2.67 Meter Länge. Das schafft Platz. Um zu verstehen, was mit „neuem Raumgefühl“ gemeint ist, nimmt man am besten auf der Rücksitzbank Platz, dann versteht man es, denn hier gibt es, immer abhängig von den vorne sitzenden und der Stellung der verschiebbaren Rückbank, genug bis viel Platz für die Beine. Der Raumeindruck ist luftig. Gerade mit dem Panoramadach.

Aus „Freude am Laden“? Die variable Rücksitzbank, die serienmäßig im Verhältnis 40:20:40 geteilt und 60:40 umlegbar ist, der faltbare Ladeboden, unter dem sich eine Multifunktionswanne befindet, und die umklappbare Beifahrersitzlehne, mit deren Umlegen sich die Ladefläche rechts auf 2,40 Meter Länge ausbauen lässt, versprechen genau die Variabilität, die sich mit 468 bis 1.510 Liter gut halten lässt. Wenn man sich nicht den Kopf stößt. An der Heckklappe, die sich elektrisch und per Gestensteuerung öffnet, aber wegen des tief gehaltenen Dachverlaufs nicht sonderlich hoch aufschwingt.

Zur Markteinführung heißt es, zwischen Vier- oder Dreizylindermotoren wählen. Der mit einer Ausgleichswelle beruhigte 1,5 Liter-Benziner mit drei Brennräumen und 136 PS machte erstmals im Mini Fahrfreude. Noch mehr Leben haucht der 231 PS starke Zweiliter-Vierzylinderturbo dem mit 1,5 Tonnen nicht leichten 225i ein. In 6,6 Sekunden stehen die 100 auf dem Tacho. Das macht das Aggregat im Tourer, in dem sich die Karosse auffällig ruhig am Wind abarbeitet, zum angesagten Motor in den USA und China. Jedoch nicht hierzulande.

BMW 2er Active Tourer Testbericht

Der Zweiliter-Diesel erörtert, warum es in Europa anders läuft. Und zwar mit sehr guten Argumenten mit 150 PS Leistung, 330 Nm Drehmoment und niedrigem Normverbrauch von 4,1 l/100 km. Dass der Normverbrauch im Alltag leichter realisierbar ist als das Normmittel der Benziner, spielt dem Diesel weiter in die Karten. Wie adäquate Fahrleistungen. In 8,9 s beschleunigt er von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 208 km/h. Diese Kombination aus Kraft und geringem Verbrauch macht den 218d zum Favoriten.

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