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Audi Allroad Quattro 2.7T im Test: Jurassic Park light

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Die Erde bebt. Grollender Gewitterdonner, unbarmherziger Regen. Hungrige Schreie jagen durch die Nacht. Ein Hauch von Tod aus dem Dunkel. Ein ausgehungertes Augenpaar, ein meterhoher Körper, blutige Krallen, heran fliegende Zähne, der T. Rex beißt in Richtung Mensch und Maschine … Das Brückengeländer ächzt, tonnenschwere Pranken verfehlen das Blech, die Brücke kracht, der Audi hängt im Baum – aus der Traum. Ganz in „Hochlandgrün-Metallic“ weckt der Audi Allroad Quattro 2.7 T mit wuchtigen Kotflügelverbreiterungen und Seitenschwellern, dem verchromten Unterfahrschutz und dem hohen Aufbau (maximale Bodenfreiheit 20,8 Zentimeter) Assoziationen an amerikanische Saurierfilme, die US-Army und deutsche Forstbehörden.

Trotz eines martialischen Auftritts sind die Gene des Allroad Quattro 2,7 T die Gene des A6 Avant. Ein ähnliches Cockpit, genügend Raum für Passagiere und Gepäck (maximales Stauvolumen 1500 Liter, mögliche Zuladung 555 Kilo). Aufgeräumt, sachlich, kühl. Die guten Sitze sind straff aufgepolstert und bieten ordentliche Seitenführung. Praktisch: die Fächer mit Klappe in den Türen, die Niveauregulierung und die weit nach oben öffnende Heckklappe.

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