Test

Audi Allroad Quattro 2.7T im Test: Jurassic Park light

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Die Bedienung macht keine Mühen, einige wenige Details aber Unmut: Die fitzeligen Cupholder, die nervöse Verbrauchsanzeige (Messintervalle zu kurz), das Notrad. Auch über die roten Digitalanzeigen lässt sich – bei tief stehender Sonne von hinten – vortrefflich streiten. Über die Qualitäten der Luftfederung allerdings kaum – der Allroad federt wie ein hochwertiger Laufschuh. Kaum vernehmlich pumpt sich der Audi bis zu 66 Millimeter nach oben.

Audi A6 Allroad Quattro Kombi Testbericht: von hinten, Seite

Die Reglung des Höhenniveaus erfolgt automatisch oder manuell. Zwei Tasten im Armaturenträger, oberhalb der Mittelkonsole, ermöglichen dem Fahrer individuelle Eingriffe per Tastendruck. Ein elektronischer Begrenzer verhindert, dass der Fahrer, etwa bei schneller Fahrt, versehentlich eine zu hohe Bodenfreiheit einstellt. Das Tiefniveau, gedacht für Geschwindigkeiten oberhalb von 120 km/h bietet mit einer offroader-atypischen Neutralität, erstaunlicher Kurvengier und etwas herbem Komfort die Qualitäten eines Sportfahrwerks.

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