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Subaru Impreza WRX STI im Test: Verzicht auf Geflügel

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Er ist weiß, ich noch grün hinter den Ohren. Ich sitze in meinem ersten Subaru Impreza WRX STI im November 2002 an einer gerade umschaltenden Ampel in Tokyo. Gebe Vollgas. Ein Ruck geht durch den STI. Der Antritt ist unerbittlich, brutal. Der Gurtstraffer reißt mich zurück. Der Gurt geht fest. Was der symetrische Allradantrieb in Subarus Topsportler an Traktion zu leisten vermag, schnall ich durch Abschnallen. Und was geschieht im neuen WRX STI? Test Subaru Impreza WRX STI.

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Den Blicken kann einer mit so einem Geweih auf dem Hinterteil nicht entgehen. Auch der neue Impreza WRX STI fordert den Fahrer: seine Geschmacksnerven und sein Selbstbewusstsein. Entweder verfügt er über ein geringes Selbstbewusstsein und fährt deswegen so ein Ding hinten auf dem Kofferabteil spazieren oder über ein großes, dass er sich von so etwas nicht aus der Ruhe bringen lässt. Am Tag eins parke ich den im schrillen „Blue Pearl“ lackierten Impreza WRX STI (590 Euro extra, nur „Lightning Red“ erhält man ohne Aufpreis) in einer Seitenstraße, obwohl die Hauptstraße mein Ziel ist. Doch bald stören die gaffenden Passanten nicht mehr, denn der Subaru glänzt mit Dynamik und der Power des ehrlichen Arbeiters.

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