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Opel Adam 1.4 Test: Adam und eine Sünde

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Opel Adam Test: Sitze, vorne sitzenOpel Adam: Kofferraum, trunk, bootAdam gefällt den Evas. Was zählt, ist die Verpackung – der Tierbabyeffekt in Blech. Gefertigt wird der Süße in Eisenach. Er basiert auf der verkürzten Plattform des Opel Corsa. Die 3,70 Meter vom Bug zum Heck reichen für drei Türen draußen und vier Sitzplätze drinnen. Auf den opulenten Ledersitzen (Aufpreis 1.000 Euro) sitzt es sich vorne bequem wie in einem großen Auto. Dahinter wie in einem kleinen. Was noch weiter hinten an Gepäck unterkommt?

Im Kofferraum beißt Adam in den sauren Apfel. Nicht einmal der Referenzkinderwagen von Recaro – den eigentlich auszeichnet, fast überall unterzukommen – passt nur hinein, wenn der Adam mit 1/3-geklappter Rückbank flott auf Dreisitzer umgebaut wird. Auch der Kindersitz (Recaro Young Professional Plus) muss schräg zwischen Vordersitzlehne und B-Säule eingefädelt werden. 170 Liter Volumen bietet der Kofferraum. Der vom überzeugenden Infinity Soundsystem nochmals um 75 Liter geschmälert wird. Das war es dann aber mit der Sünde.

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