Test

Kia Picanto im ersten Test: Fahrbericht

By  | 

Die Sitzpolsterung fällt angenehm straff aus. Bei der Sitzhöhe gibt es mit 1002 mm vorne und auch auf der Rücksitzbank mit 962 mm nichts zu meckern. Hinten beklagen sich nur Insassen, denen 820 mm Kniefreiheit nicht ausreichen. Und wo wir auf 3,60 Metern Picanto schon beim Platzbesprechen sind: Auch am letzten im Auto, dem Kofferraum, hat sich nichts geändert. Ein Volumen von 200 bis 870 Liter passt hinein und ins Unterbodenfach auch Dinge, die von außen nicht gesehen werden sollen – praktisch.

Kia Picanto 2016, von vorne, Seite

Für den Kia Picanto stehen weiterhin zwei Dreizylindermotoren im Angebot. Diese haben mit dem Leichtgewicht (ab 925 kg), das mit 1,48 Meter Höhe und einem Cw-Wert von 0,31 gegen den Wind anfährt, leichtes Spiel. Die wichtigste Neuigkeit des 66 PS starken 1,0 Liter-Benziners ist, dass der Motor nun die Abgasnorm Euro 6 erfüllt. Der ebenfalls Euro 6 eingestufte 1,2 Liter-Dreizylinder bringt die Fuhre mit 85 PS flotter in Schwung.

Kia Picanto 2016, Frontpartie

Trotzdem fällt der Durchzug ohne Turboaufladung mit 120 Nm maximalem Drehmoment eher mau aus. Auch beim 1.0 CVVT geht nicht viel: 95 Nm bei 3.500 U/min. Im Verbrauch jedoch wenig, denn der 1.0 CVVT verbraucht im Normschnitt nur 4,5 l/100 km Super und der 1.2 CVVT mit 4,7 Litern nur unwesentlich mehr. Wenn Gas gegeben wird, fällt der Verbrauch und die Reichweite steigt, denn die weiterhin angebotene Bi-Fuel-Version des Kia Picanto, der 1.0 LPG, besitzt zwei Tanks. Ein 35 Liter-Flüssiggas-Tank und ein 10 Liter-Benzintank.

You must be logged in to post a comment Login

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen