Test

Kia Picanto im ersten Test: Fahrbericht

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Und auch im Innenraum geht Neues an den Start. Das Instrumentenpanel und die Lüftungsdüsen umrandet Chrom. Gegen 690 Euro extra dirigiert man Kias Kürzesten auf dem 7-Zoll-Touchscreen mit der neuesten Generation der SD-Karten-Navi, ohne dass man für die Rückfahrkamera zusätzlich zahlt.

Kia Picanto 2016, Cockpit

Was sich nicht geändert hat, sieht und spürt man. Das klar gegliederte Armaturenbrett, das bei der Bedienung keine Fragen aufkommen lässt. Das Lenkrad ist höhenverstellbar und beheizbar, aber leider nur in Verbindung mit dem Komfort-Paket, das 850 Euro Aufpreis kostet.

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