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Mitsubishi Outlander 2.2 DI-D Diesel 4WD Test

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Drei Jahre nach der Einführung des Vormodells präsentiert sich der neue Outlander als kluger Siebensitzer, als sicherstes japanisches Auto und auch mit Allradantrieb als Gelegenheitsgeländewagen – Test Mitsubishi Outlander 2.2 DI-D 4WD.

Manchmal beschreiben Nebenschauplätze ganz gut, wie der Zeitgeist gerade tickt. Schaut man in der Betriebsanleitung des neuen Outlander unter „F“ nach, steht in dem dicken Handbuch nicht etwa, wie früher bei Geländewagen die Regel, ein eigenes Kapitel für „Fahren im Gelände“, sondern nur ein Kapitel „für ein angenehmes Fahrgefühl“. Das lehrt uns: Ein angenehmes Fahrgefühl ist heute entscheidender als wilde Touren abseits unbefestigter Wege. Deshalb denkt der Allradantrieb mit. Seine sich am aktuellen Fahrbahnbelag orientierende Antriebsverteilung fußt auf der permanenten Überwachung durch Sensoren und Elektronik. Im Alltag setzt der Antrieb so zumeist auf 2WD, also Frontantrieb – das spart: Kraftstoff. Erst, wenn es rutschig zugeht, etwa auf Schnee, macht der Fahrer den Outlander mit dem Einlegen von „4WD LOCK“ zum Geländewagen – der mit 19 Zentimeter Bodenfreiheit auszukommen hat.

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