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Mini John Cooper Works Test: mini on the rocks

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Mini John Cooper Works TestDie Lenkung ist direkt, die Bremsanlage zackig (Scheibenformat: 316 mm x 22 mm / 280 mm x 10 mm), die Schaltung unmittelbar und die Kupplung heftig auf dem Sprung. Der 1,6 Liter-Turbo-Vierzylinder hat es auch faustdick hinter den Ohren: 280 Newtonmeter im Overboost schon bei 1.950, 211 PS bei 6.000/min, Literleistung: 132 PS/l, Leistungsgewicht: 5,7 kg/PS. Die Tachoskala reicht bis 260km/h – schade, dass gerade Winterreifen aufgezogen sind.

Bei jedem Gasstoß bollert es im 2-Rohr-Auspuff der Sportabgasanlage (Durchmesser: 85 mm) wie im alten Kompressor S. Dessen Unlust bei wenig Drehzahl ist Vergangenheit. Der Cooper S startet breitbeinig, bindet sich nun mit Turbo-push-up bei rund 2.500/min gehaltvoll ein und brennt bei 5.000/min nochmals mit Drehzahl nach. Das Konzert hat man dabei fast permanent am Fuß. Dumm, dass der große Tacho mittig sitzt. Dumm, nicht nur weil man ihn dort schlechter sieht (die Geschwindigkeit ist auch digital im Drehzahlmesser einblendbar), sondern weil man ihn dort zu gut sieht – vom Beifahrersitz: Erbleichende Beifahrerinnen sind die Regel, nicht die Ausnahme.

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