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Mini Cooper Cabrio Fahrbericht: Oben ohne ist besser

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Die anmachende Direktheit machte den Mini zum Gokart der Kompaktklasse. Nun ist er auch konsequent offen – Fahrbericht: Mini Cooper Cabrio.

Oben ohne ist besser. Sie gucken noch mehr, und viele freuen sich mit der Fahrerin. Ein Applaudieren kann sich der Mann am Zebrastreifen, obwohl ihm gerade die Vorfahrt genommen wird, auch nicht verkneifen – selten mit einem Verkehrsverstoß soviel Freude bereitet. Dabei sind in Südfrankreich sehr viele Autos offen. Aber eben nicht so spitzbübisch und sympathisch wie der in Oxford gebaute nur 3,63 Meter kurze Mini. Nicht die Spur von britischer Kühle. Mit seinen Kulleraugen eroberte er die Herzen im Sturm, mit Stoffdach legt er, auch was seine Begehrlichkeit angeht, noch einige Windstärken nach.

Vieles beim Cabrio schon jetzt realisierte kommt später auch dem geschlossenen Mini zugute. Die neue Scheinwerferoptik, die überarbeiteten Stossfänger, der modifizierte Grill und die neuen Heckleuchten. Anderes wie die Karosseriefarben „Cool Blue“ oder „Hot Orange“ oder das persenningfreie Stoffverdeck (in Schwarz, Blau oder Grün) gehen nur Cabrio-Interessenten etwas an.

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