Sechs Motoren zur Wahl, drei zum Marktstart
Motorisch fällt die Wahl im neuen Mini Clubman zwischen drei Benzin- und drei Dieselmotoren. Der Dreizylinderbenziner mit 102 oder 136 PS zählt zur Grundversorgung. Der 2,0 Liter-Vierzylinder-Direkteinspritzer des Cooper S ist aktuell die spaßigste Wahl.

Und die neue Achtgang-Automatik? Auf die Frage, was der Automat im Mini verloren hat, gibt das Sechsgang-Schaltgetriebe die Antworten: knackig, zackig, mehr dran. Schon ab 1.250 U/min legt sich der Turbo mit 280 Nm Drehmoment ins Zeug (im Overboost: 300 Nm). Ab 5.000 U/min stehen dann 192 PS an den Vorderrädern an. Dies geschieht flott. In 7,2 Sekunden zeigt die Tachonadel auf die 100 und nach etwas mehr Anlauf geht der Cooper S Clubman 228 km/h. Ähnlich flott, aber wuchtiger geht es mit dem 190 PS starken Cooper SD Clubman voran. Der kräftigste Dieselmotor (weitere Leistungsstufen: 116 und 150 PS) mobilisiert 400 Newtonmeter und läuft 225 km/h. Dabei läuft weit weniger aus dem 48 Liter-Tank: Mit Schaltgetriebe 4,4 Liter im Mittel alle 100 km – zumindest nach Werksangabe.


Der Preis wächst mit
Der neue Mini Clubman, der zusammen mit Minis Drei- und Fünftürer in Oxford vom Band rollt, steht ab 31. Oktober beim Händler. Für den Mini Cooper Clubman und den Cooper D Clubman sind 23.900 und 26.900 Euro anzulegen. Mit den Extras (Head-Up-Display, Rückfahrkamera, ACC-Tempomat …) geht auch locker mehr als 30.000 Euro. Für den Cooper S Clubman sind 27.500 Euro angesagt. Der Fahrspaß kommt gerade mit dem, obwohl deutlich länger geworden und damit fürs „Gokart-Feeling“ zu erwachsen, nicht zu kurz.
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