Test

Mercedes SLK 200 Test

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Mercedes SLK 200 Test: SitzeWie geföhnt wird, bestimmen die Schalter. Den ursprünglichsten, Roadsterartigsten Windzug spürt man mit komplett heruntergelassenen Scheiben. Besser mit der Frisur meint es dagegen das Windschott samt voller Glasbreitseite. Mit dem Nackenwärmer „Airscarf“ und in den Halsbereich eingefächelter warmer Luft gehört der steife Nacken nicht mehr zum winterlichen Cabriopflichtprogramm. Den anderen Windwegbügler, das geniale „Aircap“ des E-Klasse Cabrio, erwartet man im zweisitzigen SLK erst gar nicht: Sportlich geht anders als ein Brett vor dem Kopf.

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