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Mercedes S400 L Hybrid Test

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RR ist doch kein schlechtes Vorbild – die Werbeidee mit der Münze auf dem Kühlergrill, diese einfach auf dem Grill obenauf zu stellen, ohne dass sie umkippt, würde auch hier funktionieren. Wie in den Sechziger Jahren in einem Rolls-Royce agiert der Antrieb vibrationsfrei und flüsternd.

Mercedes S400 Hybrid TestDie Menschen hören ihn nicht. Zwar nimmt der Fahrer ohne Antrieb an der Ampel  plötzlich seine Umwelt war – aber man nicht ihn: Das Warten vor einem mitten auf der Straße ausladenden LKW wird nicht registriert, weil den S400 Hybrid – schon ein eigenartiges Gefühl in einer 5,2 Meter Limousine – keiner wahrnimmt. Auf der Straße spielende Kinder erschrecken, den Stern schon fast am Hosenboden …So löst zumeist nur das lauteste Geräusch, was dem S400 Hybrid zu entlocken ist, die Situation – die Hupe.

Fahren? Eher Gleiten – Der überlange Radstand bügelt den Asphalt. Unfeine Asphaltdecken streicheln mit der Airmatic, auch wenn sie nicht auf „Comfort“ geregelt ist, nur herein. Über die fast absolute Souveränität der Straßenlage muss man genauso wenig Worte verlieren wie über die schmeichelnde Leichtigkeit und strikte Präzision der Servolenkung oder die unmerklichen Stufenwechsel der mit Gangwunsch auch über den rechten Lenkstockhebel oder die Schaltpaddel ansteuerbaren Siebgang-Automatik.

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