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BMW 750i im Test: Zündfunke Erste Klasse

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High-end – Beinahe traditionell überbieten sich BMW 7er und Mercedes S-Klasse von Generation zu Generation. Mal mit kleineren, mal in größeren Schritten. Jedoch selten so weit schreitend wie in der fünften Generation des BMW 7er – Test: BMW 750i.

Der Gedanke hat einen akustischen Background – das überragende „Hifi-System Professional“ des 750i mit DAB-Tuner und Subwoofer unter dem Sitz: Bässe bis in die Magengrube, realistische Mitten, flirrende Höhen. Transparent, messerscharf, eindringlich – ein Klanggewitter erster Güte: automobiles „High-end“.

Dieser High-end-Gedanke begleitet fast jeden Tastendruck – die erst beim Start aus dem tiefen Schwarz des „Black-Panels“ auftauchenden Anzeiger erscheinen tadelfrei ablesbar. Mobiles Internet ist innovativ, aber noch langsam (was sich in Zukunft ändern soll). Das absichernde Warnlicht des Spurwechsel-Warners sitzt, anders als im Jaguar XF, im Spiegelfuß und nicht direkt im Spiegelglas – Ansichtssache.

Die „ConnectedDrive“-Fernentriegelung funktioniert selbst aus Hunderten von Kilometern Entfernung. Der „aktive Tempomat“ mit Stop & Go-Funktion im Testwagen leider sehr selten – eine (nicht verschmutzungsbedingte) Funktionsstörung. Das überzeugende, fahreradaptiv in Höhe und Helligkeit regulierbare Head-Up-Display leistet sich im Testbetrieb bei der sehr geschätzten Verkehrszeichenerkennung nur einen Ausrutscher: Sorry, auf der A5, am Frankfurter Kreuz in Richtung Süden, ist Tempo 100 schon seit Monaten Geschichte. Karosseriebedingt steht die A-Säule aus Fahrersicht, da flacher verlaufend, manchmal im Blick.

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