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Land Rover Freelander TD4 Diesel Test

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Manchmal sind sie rau, manchmal sind sie laut, manchmal sind sie durstig – manchmal, aber nicht immer. Test: Land Rover Freelander TD4.

Bei voller Beladung und dann 2,5 Tonnen ist der Freelander (Leergewicht: 1.890 kg) ein besonders schweres Eisen. Aber der 2,2 Liter-Diesel, der schon bei Drehzahl 2.000 mit potenten 400 Nm schiebt und zieht, ist ein Überzeugungstäter: Lässig-kraftvolles Drehmoment, kumpeliger Grundton, gnädiger Verbrauch.

Land Rover Freelander, offroadDazu ordentlich laufruhig, stubenrein mit serienmäßigem Partikelfilter und mit 194 g/km CO2-Ausstoß die klar ökologischere Wahl als der 3,2 Liter-Benziner (265 g/km). Dessen 15,4 Gallonen-Tank (70 Liter) fasst zwar zwei Liter mehr als das Reservoir des Selbstzünders (68 Liter, 14,9 Gallonen), ist aber auf ein Autoleben gerechnet hochgradig füllungsbedürftiger, als der mit dem harmonisch angedockten, kurzwegigen Sechsgang-Schaltgetriebe behutsam schluckende Selbstzünder: 8,3 Liter Diesel/100 km  – noch Fragen zur idealen Freelander-Motorisierung?
Unabhängig von der Motorwahl betört der dezente Freelander der zweiten Generation mehr als der etwas playmobile Vorfahre: halbhohe Sitzposition, aber im Gelände trotzdem keine halben Sachen. Fünf Sterne im Crashtest, relativ wenig Windgeräusche, deutlich attraktiver im Innenraum und mit verbesserter Verarbeitungsgüte.

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