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Kia Sportage 2.0 CRDi AWD mit 184 PS Dieselmotor

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Kia Sportage Diesel TEstbericht: CockpitKia Sportage Diesel Test: Sitze, VordersitzeDie Pflicht ist nun auch Kür – viel ansehnlicher und hochwertiger als in der Vorgeneration erschließt sich der Innenraum. Den, klassisch schwarz gehalten und gut verarbeitet, schätzt man bald: Instrumente (tadellos), Ablagen (ordentliches Handschuhfach, Mittelfach zum Unterarm ablegen) und auch die Peripherie (AUX-, iPod-, USB-Ports direkt vor dem Schalthebel). Das meiste funktioniert intuitiv (Tempomat: vier Tasten, kein Problem), gibt sich modern (3D-Navi), ist ebenso sofort zielführend (der Reset des Tageskilometerzählers: keine nervende Suche) oder funktioniert wie anno dazumal: Eine mechanische (und keine elektrische) Feststellbremse, und trotzdem bleibt genug Raum dahinter für Becherhalter und ein Fach. Ein anderer Griff, der Haltegriff in Griffweite des Beifahrers, der beim 4×4-Einsatz vielleicht mal gebraucht wird, offenbart, dass in der Materialgüte noch etwas Luft nach oben bleibt.

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