Test

Kia Opirus 3.5 V6 im Test

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Der Opirus ist eine eindrucksvolle Erscheinung. Die Fondorientierung (breite hintere Zugänge, weit nach hinten gezogene Dachlinie) lässt Wichtiges erwarten. Der Page an der Hotelpforte schnellt schon heran, obwohl das Auto noch gar nicht steht – der Opirus wird verstanden, ohne dass er spricht.

Kia Opirus 3.5: Innenraum, hinten sitzen

Er ist Obere Mittelklasse im Oberklassezuschnitt: Raum ist in jeder Richtung, in der sich müde Glieder strecken lassen, ganz selbstverständlich vorhanden. Das tiefe und ebene Gepäckabteil, welches nur im letzten Viertel etwas an Höhe einbüßt, hat mit 480 Liter Volumen etwa Klassenformat. Erfreulich: das seitliche Ablagefach, der innen liegende Zuziehgriff für saubere Hände und das vollwertige Ersatzrad für nicht Tempo- und Reichweitenbegrenzte Weiterfahrt.

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