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Jaguar XF 2.7 Diesel im Test: Generation XF

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Jaguar XF 2.7d: Cockpit, LenkradEben nicht: Der luxuriöse Purismus ließ sich realisieren, weil der Innenraum mit Drehreglern und Touchscreen konsequent leer geräumt wurde. Das erinnert in der Philosophie unweigerlich ans Bauhaus. Das ist zwar keine britische Tradition, aber ein gute. Wie die entspannende Stille. Sie erinnern sich? An Rolls-Royce und die Münze auf dem Kühlergrill? Würde wegen dem Mangel an Vibration auch hier klappen, wäre der Haube von Designdirektor Ian Callum nicht soviel Dynamik angezeichnet worden.

Ausgezeichnete Laufkultur und ein sattes Säuseln sind Grundtugenden des famosen 2,7 Liter-Twin-Turbo. Hohe Geschwindigkeiten realisiert man so entspannt, was ursächlich auch dem Fahrwerk zuzuschreiben ist. Und das drehmomentstarke Aggregat fühlt sich bei Durchzug und gefühlter Kraft proper an wie ein 300 PS-Benziner – ein Lob, welches man einem Aggregat mit knapp über 200 Pferden eher selten macht.

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