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Jaguar F-Type R AWD Cabriolet Test: gut angelegt

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Jaguar F-Type Cabrio V8 AWD Carbon-Keramik-BremseLange Haube, kurze Zelle, geduckte Stoffkapuze, schneller Abgang – eine 4,47 Meter-Karosse wie guter Sex. Das Tagfahrlicht blickt aufreizend streng. Das 1,92 Meter breite Heck sagt: Stell Dich hinten an, Bubi. Tust Du es nicht, tut er es mit Dir: der Kompressor-V8. Die Verhütung des Triebs ist der Allradantrieb, der in Union mit dem blitzartig regelnden ESP bei verunglückten Vollgasmanövern dafür sorgt, dass sich der Jag nicht mal eben mit einem Heckschwenk in die Leitplanke verabschiedet. Weitere Sicherheit blinzelt in der Sportvariante R hinter dem süßen Nichts der grazilen 20 Zoll hervor: Die kostspielige, jedoch im Topmodell R AWD serienmäßige Carbon-Keramik-Bremsanlage.

Jaguar F-Type Cabrio V8 AWD Heck, AuspuffJaguar F-Type Cabrio V8 AWD R Front

Sicher angelegtes Geld
Mit diesem Highend-Anker geschieht der Druckaufbau im F-Type R AWD etwas weniger direkt-hart als im zur gleichen Zeit gefahrenen Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC, aber dann setzt es was: Wir beschleunigen voll auf 100. Im Duo krallen die 255/35er und 295/30er den Asphalt. Dann steigt der Testfahrer voll aufs Bremspedal bis zum Stand, um direkt darauf wieder Vollgas zu geben. Das Gefühl dabei schlägt auf den Magen: 0 km/h, 100 km/h, 0 Km/h, 100 km/h. Wer nicht wusste, wie sich das mit dem Kreislaufkollaps anfühlt, der weiß jetzt mehr. Damit bekommt der rechts an der Mittelkonsole auf der Beifahrerseite platzierte Haltegriff endlich etwas Sinnhaftes.

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