Autotest
Ford Mustang GT Cabrio 5.0 Test: Ice ice Baby
Ein 421 PS starker 5,0-Liter-V8 gekoppelt an ein Schaltgetriebe und das oben ohne. Im Ford Mustang V8 Cabrio werden Männerträume wahr – Test Ford Mustang GT Cabrio.
“Rollin‘ in my 5.0. With my rag-top down so my hair can blow. The girlies on standby waving just to say hi. Did you stopp? No I just drove by … Ice ice baby, Ice ice baby vanilla, ice ice baby“ – Sorry, mein erster Kontakt zum Mustang war ein Lied. Der Songtext von Vanilla Ice beweist, dass früher eben doch nicht alles besser war. Nicht die Musik und der Ford Mustang der ersten Generation schon gar nicht, denn der verfügte über ein heikles Fahrwerk und noch über Trommelbremsen.
„Satte Straßenlage“ – Dieser Ford Mustang taugt mit seinem extra für Europa umgebauten Fahrwerk auch für hier. Das Handling des zwischen 1964 und 1966 gebauten Mustang I war im Vergleich äußerst heikel: zu diffus die Lenkung, zu übel die Bremswirkung. In der Europa-Version des im Test gefahrenen Mustang GT Cabrio sorgt das „Performance-Paket“ für eine Verbesserung von Handling, Kühlleistung und Bremsleistung.
Die Fahrwerkslager wurden überarbeitet und eine zusätzliche Abstützung zwischen oberer Radaufhängung und Motorraumstirnwand eingebaut. Dazu verstärkte Stabis hinten. Das Mustang GT Cabrio bremst sogar – um die Vergangenheit vergessen zu machen – mit einer Sechs-Kolben-Hochleistungsbremsanlage vom italienischen Bremsenprofi Brembo und auch die elektrische Servolenkung und die Fahrassistenten wurden auf den alten Kontinent eingeschworen.
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