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Ford Focus ST – Seat Leon 2.0 TFSI Test

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Zwei Marken, eine Philosophie: viel Auto fürs Geld, gesundes Preis-Leistungsverhältnis. Dazu Motoren und Fahrwerke, die aus braven Autos weniger brave machen. Wider der Vernunft? Vergleichstest: Ford Focus ST – Seat Leon 2.0 TFSI.

Eine Zahl der Vernunft? Der Tacho zeigt 260. Im Ford Focus ST und im Seat Leon 2.0 TFSI. Automobile, die sehr viele verheiratete Jungs sehr gerne ihr Eigen nennen würden. Wenn sie es sich – nach den Diskussionen über zu schnelle Fahrweise und den ultimativen Kindersitz – noch trauen würden. Die Reiz- und Botenstoffe sind die alten: leistungsstarker Motor (Focus: 225 PS bei 6.100, Leon: 185 bei 6.000/min), straffe Abstimmung. Verstand ausschalten, Sinne auf Volllast, Drehzahl nahe Rot – das ist die seltener praktizierte Kür, die sich in der Kaste der Golfvernunft ohne die viel alltäglichere Pflicht kaum in Verkaufszahlen münzen lässt.

So formiert sich der Sportauftrag hier wie dort ganz brav mit vier Türen (Leon: Serie, Focus: 800 € Aufpreis), genügend Raum im Fond und ordentlichem Gepäckraum. Garniert mit einem ein bis zwei Klassen hochwertigeren, narrensicher den Vorderrädern zuarbeitendem Motor. Im Focus ST ein 2,5 Liter-Turbo mit fünf Zylindern, im 40 PS weniger leistenden, etwa 3.000 Euro günstigeren, in der Grundanlage aber vergleichbaren Leon 2.0 TFSI ein aufgeladener Reihen-Vierzylinder mit Direkteinspritzung. Zum Zeitpunkt des Tests ist der Leon Cupra noch nicht auf dem Markt.

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