
Autotest
DS3 208 THP Performance im Test: Surprise, Surprise

Kompakt, bärenstark, aber geht es mit 208 PS auch sparsam? Ein Test der anderen Art im stärksten DS3 – Test DS3 208 THP Stop&Start Performance.
Einen sehr guten Motor zeichnet aus, dass er unten herum kraftvoll Dampf macht, in Fahrt elastisch und kräftig anzieht und freudig hoch dreht, aber, wenn man wenig Gas gibt, wenig verbraucht. Wir fuhren den DS3 208 THP Performance im Test daher mal ganz anders: über 3.500 Kilometer nicht schneller als mit Tempo 110.
“Gib Gas!“ – Der sportlichste, 1.150 kg leichte und stärkste DS3 ist ein Performer und kein Nutztier. Die reine Vernunft ist hier spür-, hör- und fühlbar nicht der Auftrag. Anders formuliert: Schon mal mit einem Ferrari FF zum Baumarkt gefahren? Bretter holen? Mit dem Porsche 911 Carrera den Umzug gemacht? Eben.
Mit der direkten Lenkung, dem zackigen 6-Gang-Schaltgetriebe und dem kraftvoll wallenden Turbo, der bei 3.000 Touren mit 300 Nm druckvoll drückt und mit dem Wastegate seufzt, bei 6.000 U/min 208 PS mobil macht und den DS3 in 6,5 Sekunden von 0 auf 100 zwillt und 230 km/h wetzen lässt, fahren nur Trottel lahm. So fühlt sich das zumindest am Anfang des Tests mit auf Tempo 110 eingestelltem Tempomat an.
Der Hebel des Tempomats sitzt im DS3 zwar im toten Winkel des Sportlenkrads, weil er aber so intuitiv bedienbar ist, gelingt die Bedienung, die im DS3 auch sonst keine riesigen Rätsel aufgibt, blind. Aber das interessiert Mitfahrer eher wenig. Eher, dass die Halbliterwasserflasche im flachwandigen Becherhalter bleibt. Bleibt sie nicht.
Dafür besitzt der 3,96 Meter lange DS3 jedoch ein sehr ordentliches Handschuhfach – Leser, nicht wegnicken–, einen 285 bis 980 Liter großen Kofferraum – schnarch – und einen fürs Format ordentlichen Tank mit 50 Liter Volumen.
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