Fotos: automobil-magazin
Autotest
BMW X5 30d xDrive im Test: Bigger is better?
Fotos: automobil-magazin
Die vierte Generation des BMW X5, der im Test mit dem 265 PS starken Diesel antritt, legt nicht nur in der Größe zu – Test BMW X5 30d xDrive.

Die SUVs passen sich den Innenstädten an, die immer voller sind? Wer so denkt, hat die Rechnung nicht mit dem SUV-Klassiker BMW X5 gemacht.


1999 kam der erste, 4,67 Meter lange BMW X5, Serie: E53, auf den Markt. Zwanzig Jahre später misst der Bayer, der in Spartanburg/South Carolina gebaut wird, stattliche 4,92 Meter. Das spürt man in jedem Moment. Beim Rangieren, beim Einparken und im Innenraum an massig Bein-, Kopf- und Schulterfreiheit, denn mit zwei Metern ist die vierte X5-Generation, G05, auch mächtig breit.

Der vierte BMW X5 ist um fast sieben Zentimeter breiter als der vorherige, was eine lange Reise auf den bequemen Sitzpolstern der Rückbank gefühlt zu einer kurzen macht. Diese Stattlichkeit verhilft dem BMW X5, der auch als Siebensitzer zu bestellen ist, zu einer großen Luftigkeit auf den bequemen Vordersitzen und dahinter, wo auch hoch aufgeschossene Erwachsene kommod unterkommen.



Die verschiebbare Rückbank sorgt dafür, dass entweder mehr Beinfreiheit oder mehr Kofferraum zur Verfügung steht. Das Kofferraumvolumen liegt bei üppigen 645 bis 1.860 Liter und auch die Details überzeugen. Die gummierten Packschienen sichern die Ladung gegen Verrutschen.


Die Ladekante lässt sich vor dem Einladen mit der Luftfederung an der Hinterachse um vier Zentimeter absenken. Und nach dem Umklappen der im Verhältnis geteilten 40:20:40 Rückbanklehne verschwindet die sperrige Laderaumabdeckung elektrisch im Kofferraumboden.
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