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BMW 220d Cabrio im Test: Das 2er Fahrspaßsystem

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Was sagen die Mitfahrer?

“Die Sportsitze sind klasse“ – Sie bieten reichlich Seitenhalt und sie sind bequem auf Langstrecke. Größere erwachsene Mitfahrer haben, auch so ein BMW-Gefühl von früher, auf den hinteren Sitzen allerdings weniger zu lachen. In eine leicht in die Schräge zielende Sitzhaltung gezwungen, sitzen sie, die Knie abhängig vom Vordermann mehr oder weniger nahe am Vordersitz, in aufrechter Sitzhaltung und die Haartolle touchiert den Innenhimmel des Daches.

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Für Langbeinige im Fond des 220d Cabrio heißt das Ziel in diesen Momenten: Kurzstrecke. Auch, weil sie bei geöffnetem Dach die volle Packung Wind fangen. Damit hat das Prinzip viersitziger Cabrios im 2er Cabrio Bestand: Wer hinten Platz nimmt, dessen Frisur hat schon verloren.

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“Der ist bestimmt teuer“ – Stimmt. Das mit dem offen fahren lässt sich BMW gut honorieren. Die Differenz zwischen dem 220d Coupé und dem 220d Cabrio beträgt 4.500 Euro und der Preis eines 220d Cabrio liegt bei mindestens 38.000 Euro.

BMW 220d Cabrio Test Kofferraum

“Und der Kofferraum?“ – Im Heckabteil geht es verwinkelt zu. Von den reinen Litern passt allerdings gar nicht so wenig hinein. 335 Liter sind es bei geschlossenem Dach und 280 Liter bei geöffnetem. Gegen eine Reise zu zweit oder zu zweit plus Kind spricht also nichts. Außer zu große Koffer.

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