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Ford Explorer Extended Range RWD Test: Elektrischer Allrounder

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Alltagstauglich, familientauglich, reisetauglich – Test Ford Explorer Extended Range RWD. 

Ford Explorer Extended Range mit Batterie mit 79 kWh Kapazität im Test: testbericht, FahrberichtFord Explorer Extended Range mit Batterie mit 79 kWh Kapazität im Test: Heck und Seitenansicht. In Arktic blaumetallic.

Erster Eindruck im Test des Ford Explorer 

„Arctic Blue Metallic“: eine hübsche Investition in die Optik. Kostenpunkt: 1.000 Euro. 

Ford Explorer Extended Range mit Batterie mit 79 kWh Kapazität im Test: cockpit, Sitz, Lenkrad, Mittelkonsole, Instrumente

Was sagen die Mitfahrer im Test über den Ford Explorer? 

Die Elektro-Architektur wirkt sich positiv aufs Raumkonzept aus. Dies spüren die Hintensitzer im 4,47 Meter langen, 1,87 Meter breiten und 1,63 Meter hohen Ford Explorer ziemlich flott, der dank 2,77 Meter Radstand und lange hoch verlaufendem Dach reichlich Platz im Innen- und Kofferraum bietet. 

Ford Explorer Extended Range mit Batterie mit 79 kWh Kapazität im Test: vorne sitzen auf dem Mitgliederbezogenen Sitzen. Durchgehend mit integrierter Kopfstütze.Ford Explorer Extended Range mit Batterie mit 79 kWh Kapazität im Test: ambiente Beleuchtung nachts bei DunkelheitFord Explorer Extended Range mit Batterie mit 79 kWh Kapazität im Test: hinten sitzen auf der Sitzbank. Schulter, Freiheit, Beinfreiheit und Ablagen hinten.

Vorteile der Elektro-Architektur

Die Beinfreiheit hinter den Vordersitzen profitiert von der Elektro-Architektur. Der Sitzkomfort in der Sitzbankmitte ebenso. In der Mitte sitzt man leicht erhöht, mit wenig Kontur im Rücken, aber es tunnelt kein Kardantunnel zu den Hinterrädern. Der Fahrzeugboden verläuft in der Mitte fast flach. Anders als in Verbrenner-SUVs mit 4×4-Antrieb. Damit bleibt Platz für das Füßeparken. Die Schulterfreiheit entspricht dem, was man bei 1,87 Meter Breite erwarten kann.

Ford Explorer Extended Range mit Batterie mit 79 kWh Kapazität im Test: beleuchtete Türgriffe. Solide Bügelgriffe.Ford Explorer Extended Range mit Batterie mit 79 kWh Kapazität im Test: lautstärke verstellung, temperatur verstellung, Smartphone Ladestation und Becherhalter in der Mittelkonsole

Zwei Schalter gespart

Die klassischen Bügelgriffe hat man beim Tür öffnen gut in der Hand. Wenn ich mich vom Fahrzeug entferne, verschließt es sich selbst – bequem. Die zwei Fensterheberschalter mit Doppelbelegung kennt man aus dem VW-Konzern – wo die meiste Technik herkommt. Ablagen finden sich vorne zu genüge: vom großen Mittelfach bis zum geräumigen Handschuhfach. 

Ford Explorer Extended Range mit Batterie mit 79 kWh Kapazität im Test: Zwei Schalter für vier Fensterheber, der in der Türverkleidung des Fahrers. Front und RealFord Explorer Extended Range mit Batterie mit 79 kWh Kapazität im Test: handschuhfach Größe

Laden leicht

Auch im Fond finden sich am Ende der Mittelkonsole oberhalb der Luftdüsen zwei USB C-Anschlüsse zum Laden. Das Laden fällt im Explorer leicht, dessen Ladekante in 68 Zentimeter Höhe um neun Zentimeter tiefer als am Ford Mustang Mach-E verläuft.

Ford Explorer Extended Range mit Batterie mit 79 kWh Kapazität im Test: Durchlade im Kofferraum, Gepäckraum für Lange Gegenstände und SkiFord Explorer Extended Range mit Batterie mit 79 kWh Kapazität im Test: Unter dem Ladeboden im Kofferraum platz für das Ladekabel

472 Liter Ladung gehen bei herausgenommenem Ladeboden bis zur Rückbankoberkante hinein, 532 Liter bis zum Dach und 1.460 Liter bei Beladung bis hinter die Vordersitze. Die Erhebung am Rand der Ladekante fällt packfreundlich niedrig aus. Mit 1,90 Meter stehe ich gut unter der elektrischen Heckklappe. Die Ladekabel landen nicht wie im Mustang Mach-E im Frunk. Hat er nicht.

Ford Explorer Extended Range mit Batterie mit 79 kWh Kapazität im Test: kofferraum. Stehhöhe unter der LadeklappeFord Explorer Extended Range mit Batterie mit 79 kWh Kapazität im Test: Kofferraum und Gepäckraum. Ladekante, Kante am Kofferraum. Ende. Breite, Höhe, Tiefe

Guter Zug

Beim Anhänger ziehen geht mehr als im elektrischen Ford Mustang. Der Mustang Mach-E  (Test Ford Mustang Mach-E Extended Range RWD) darf maximal 1.5 Tonnen schwere Anhänger ziehen. Der Explorer Extended Range RWD nimmt es mit bis zu 2,0 Tonnen auf. Der Extended Range AWD mit vier angetriebenen Räder sogar mit 2,2 Tonnen. Ein guter Zug, wenn man den Ford Explorer als Zugfahrzeug nutzen möchte.

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