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Toyota Corolla Verso 2.0 D-4D Fahrbericht

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Toyota Corolla Verso Test KameraDer attraktive Preis (ab 19.600 €) und die Fahrzeugausstattung tut das ihrige, solche interfamiliären Konflikte von vorneherein zu unterbinden. Der in der Türkei gebaute Japaner verfügt mit ESP, Front-, Seiten- und Kopfairbags und dem Fahrerknieairbag schon in der erst ab August 2004 lieferbaren Grundvariante über ein sehr komplettes Sicherheitspaket. In jeder zu Zeit lieferbaren Variante (Luna, Sol, Executive) gehören im Gegensatz zum fünfsitzigen Grundmodell sieben Sitze zum Lieferumfang.
Eine empfehlenswerte Erweiterung des Lieferumfangs repräsentiert das optionale DVD-System (2.200 €, mit zwei Bildschirmen in den vorderen Kopfstützen und kabellosen Kopfhörern), an dem sich sogar – etwa um die Rückbank ruhig zu stellen – auch eine Videokamera oder Spielkonsole anschließen lässt.

Auch im Topmodell Executive ist das DVD-Entertainment Option, vieles mehr, was sich ansonsten nur in der Oberklasse finden lässt, aber Serie: DVD-Navigation, Klimaautomatik, Regensensor, Front- und Heckkamera und Touchscreen-Bildschirm.

Was eindrucksvoll unterstreicht, wie komplett der Verso auf den Markt und ab sofort zum Händler rollt. Im Jahr 2004 sind 14.000 Corolla Verso für Deutschland eingeplant. Ein Planziel, das aufgrund handfester Vorteile im Alltag, dem sparsamen Selbstzünder im Motorenprogramm und der reichen Ausstattung des neuen Verso realistisch erscheint. (2005)

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