Test

Toyota Auris 2.2 D-Cat Fahrbericht

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Toyota Auris TestberichtDie Servolenkung geht leicht und präzise in die Rotation. Im Lenkzentrum könnte man sich noch etwas mehr Spannkraft wünschen – man muss es jedoch nicht. Die Schaltwege des Sechsganggetriebes sind Shortcuts. Der Tanz auf Gas, Bremse und Kupplung kurzweilig. Auch wegen des Fahrwerks, das im 2.2 D-Cat mit einer Doppelquerlenker-Hinterachse samt Querstabi (sonst: Torsionslenker-Hinterachse) und Reifen der Dimension 225/45 R17 nochmals aufgewertet wurde: Nicht weich, nicht hart, aber komfortabel. Willig einlenkend im Kurveneingang und transparent abkantend (ESP Serie), wenn das Einlenken durch zuviel Euphorie und Verve geprägt war – agile 1,5 Tonnen in den Fangseilen eines hervorragend abgestimmten Fahrwerks.
Bedienung? Sitzen heißt Verstehen. Im Fond: drei Sitzplätze, Kopfstützen zu kurz für Erwachsene, aber gut Platz für Kopf und Beine. Eine etwas zu schräg stehende Lehnenpartie, mit effektiv abstützendem Polster im Unterrücken, aber wenig Seitenhalt mangels Sitzkontur.

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