Test

Toyota Auris 2.2 D-Cat Fahrbericht

By  | 

Toyota Auris Instrumente, CockpitWie fast jeder gut abgestimmte Selbstzünder – den i-CDTi von Honda vielleicht ausgenommen – ist der Toyota 2.2 D-Cat ein vehementer Pusher, aber kein passionierter Dreher. Wie die meisten modernen Turbodiesel sieht er bei Drehzahl 5.000 vernehmlich Rot. Weit vorher mahnt die Schaltanzeige „Shift“ mit einem aufblinkenden Pfeil zum Hochschalten. In nur 8,1 Sekunden überfliegt der Auris Diesel in gelassener Tonlage die 100 km/h, bei 210 km/h findet der Vortrieb ein Ende.
Die Civic-Kanzel stand Pate für die schwebenden „Opitron“-Instrumente (Tacho und Drehzahlmesser). Jene zeigen exakt dort an, wo man sie erwartet. Im direkten Blick des Fahrers und nicht seitlich davon – außerhalb der angelernten Blickrichtung – auf der Mittelkonsole wie in Yaris und Prius.
Der kurze Schaltknauf (im 2.2 D-Cat mit Leder bezogen) sitzt griffgünstig platziert hoch oben auf einem Formteil, das mit seinem Schwung die Stützpfeiler-Architektur der Gotik rezitiert – wen wundert es? Das Design des Auris wurde in Toyotas Entwurfsdependance in Südfrankreich erdacht.

You must be logged in to post a comment Login

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen