Test

Subaru 2.0 XT Fahrbericht

Von  | 
VOHERIGE SEITE1 von 5NÄCHSTE SEITE

Der erste Subaru Forester von 1997 war ein vierradgetriebener Kombi mit höherer Bodenfreiheit. Der neue Forester ist mit dem brandneuen 240 PS-Turbo-Direkteinspritzer weit mehr als das – Fahrbericht Subaru 2.0 XT.

Subaru Forester Fahrbericht„Confidence in Motion“ – der Slogan stimmt auf Offroad-Tour im neuen Forester. Der Berg auf dem ADAC Testgelände Lüneburg scheint, subjektiv, der höchste Berg ganz Norddeutschlands zu sein: Vorne 100 % Steigung, hinten das gleiche bergab, dazu ein flaues Gefühl in der Magengegend. Problem: die extreme Perspektive des Steilhangs. Das Gute daran: der Forester mit dem neuen X-Mode-System und Bergabfahrhilfe. Die regelt die Abfahrt mit sensiblen Bremseingriffen bis 20 km/h, der X-Modus greift bis 40 Stundenkilometer. So zieht und schiebt sich der 4×4 durch massiv Verschränkung fordernde Passagen. Seine 11,5 Meter Wendekreis kommen gut, wenn es verwinkelt zugeht. Legt sich der rüstige Japaner in die Schräge, verkraftet er bis zu 33 Grad Schräglage. Das ist eindrucksvoll, denn es bedeutet nichts anderes als das: Ein sich jetzt abschnallender Fahrer würde de facto seinen Beifahrer erschlagen. Von wegen weich gespülte SUVs? Sieht nur so aus. Schweres Gelände ist im Subaru Forester eine relativ leichte Partie. Die nur von schabenden Schürzen und Schwellern eingebremst wird.

VOHERIGE SEITE1 von 5NÄCHSTE SEITE

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar abzugeben Login

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen